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Warum diese Homepage?

Nach vielen Aktionen in meinem bewegten Leben, einigem Auf und Ab, habe ich nun das Rentenalter erreicht und ziehe damit auch Billanz.

Ja, alles zusammen hat mich geprägt und zu dem Menschen gemacht, der jetzt in Rente ging.

Von Erfolg bis Absturz ist alles vorgekommen.

Man hat mir auch schon geraten ein Buch zu schreiben, ich laufe hier Gefahr schon eine Biografie zu erstellen. Ich bin kein Schriftsteller und eher der Pionier und Praktiker.

Es gab auch Ratschläge diese Seite nicht zu veröffentlichen, es gibt bösartige Täter aus dem Hintehalt und damit auch Opfer, man könne mir einige Passagen negativ auslegen.

Ich vermeide oft Namen von Personen, Plätzen und Fotos die zu eindeutig sind und sich jemand verletzt, oder als Opfert fühlen könnte.

Diese Personen können mir ja auch eine Nachricht hinterlassen.

Sicherheitshalber habe ich eine Rechtsschutzversicherung für diese Seite und damit einen "langen Atem".....

Schon mein Lebenslauf für Bewerbungen hatte sich fast auf drei DIN A 4 Seiten aufgeblasen.

Mittlerweile dauert es mir zu lange über mich zu zu berichten.

Um Interessierten einen Einblick in mein Leben zu geben, beginne ich diese Homepage zu erstellen.

Ich gehe oft ins Detail und die Texte werden derzeit noch lang und sind ungeschiffen. Im Laufe der Zeit werde ich alles neu ordnen.

Aber jetzt schon in der Unordnung kann der Interessierte eine grobe Übersicht bekommen.

Die Fotos können duch einen Mausklick vergrößert werden, in der Mitte des Fotos tauchen links und rechts Pfeile auf, hier kann man wie in einer Dia Show, weiterklicken und mit der ESC Taste kann wieder geschlossen werden. Allerdings fehlen dann die Untertitel.

Die Meinungen splitten sich sicherlich:

von uninteressant (Looser) Es gibt da im Browser immer noch den Button für abschalten...

bis spannend (bohh, ehh, der hat was erlebt).

Durch den Überfall in Sri Lanka und den Brand in Deutschland fehlen viele Fotos, die ich hoffentlich bald von Freunden und Bekannten zur Verfügung gestellt bekomme und hier zeigen kann.

Mangels eigener Bilder, setze ich alternativ links (englisch Verbindungen) zu Webseiten. Für die ordnungsgemäße Anbietung dieser links kann ich keine Garantie übernehmen und im Impressum habe ich die rechtlichen Fragen aufgelistet.

Später werde ich die Seite upgraden, dann bietet der Provider gegen Gebühr eine Proversion an, die wesentlich mehr bietet und übersichlicher wird.

Die Textfelder werde ich mit weiteren Fotos kombinieren, sind dann besser zu lesen.

Es ist noch eine Rohversion......mit Tippfehlern.

Englische Zeilen habe ich auch für meine Freunde in Sri Lanka erstellt.

Eine für mich wichtige Entscheidung diese Seite zu erstellen war aber auch, dass mein Sohn mich im Inernet findet. (Falls er es möchte)

In Facebook wollte ich mich nicht anmelden, das Datenchaos mache ich nicht mit. Bei Google plus habe ich mich schon mal angemeldet.

Leider war meine Ex der Meinung, dass Alexander mit mir nichts mehr zu tun haben solle, sie hatte schon nach dem Überfall in Sri Lanka entschieden, ihren eigenen Weg zu gehen....

Plötzlich war ich bei den Schwiegereltern "unten durch".

Die Stimmung kehrte sich um.

Aus Andalusien, als mein Leben wieder in geordneten Bahnen verlief, habe ich an die Schwiegerelten geschrieben (seine neue Aresse hatte ich nicht) und ihn zu mir eingeladen.

Er ist 1983 in den USA geboren und schon erwachsen gewesen. Er ist vielleicht in den USA.

Nichts kam zurück.

Im Netz kann ich ihn nicht finden...

 

Mehr über mich

 

Mustertext

Beruf:  -Mittlereise EU Rentner -
 

Ich besuchte im Jahr 1956 die evangelische Volksschule - Augusta-Schule in Hilden. Nach ein paar Jahren, war in unserer Nachbarschaft, die Gemeinschaftsschule die Beethoven Schule gebaut worden, im Musikerviertel, und ich blieb da bis 1963.

Die Realschule habe ich nach einem Jahr geschmissen, das war nicht meine Welt, in der Schule, ich hatte "keinen Bock" mehr, ich war immer ein "Spätzünder", hätte  einige Jahre später eingeschult werden sollen. Englisch, Algebra, Geschichte und Philosophie, war unnützes Zeug, habe ich nicht kapiert , wollte etwas im Handwerk machen und hatte wirklich Glück.

 

Ich sollte bei einem Hildener Fernsehgeschäft, als Fernsehtechniker in die Lehre gehen.

Der Meister meinte, Mathe zu schlecht, aber melden Sie sich mal beim Fernmeldeamt 4 in Düsseldorf.

Die Prüfung schaffte ich locker.


Ich begann mit der Ausbildung und war einer der Besten.
 

Nur auf der Fernmedeschule, heute würde man IT-Schule sagen, hatte ich zunächst Pech, ein junger ungehaltener Ingenieur konnte sein Wissen nicht richtig vermitteln, schmiss schon mal mit Kreide und ich bekam im Zeugnis markiert: Ist nicht für Elektronik geeignet = 5 -
 

Nach 2 Jahren ging er oder war gegangen worden. Ein humorvoller junger Ingenieur übernahm seine Position. Seltsam, war ich plötzlich auf 1 - wirklich gut.

ich wurde bald nach der Prüfung zum Techniker im Mittleren öffnetlichen Dienst übernommen.
Es war eine sehr umfangreiche Lehre, für die ich heute noch sehr dankbar bin.

Wenn ich sehe was die jungen Leute oft im Praktikum lernen, autsch... Deutschland schafft sich ab, auch in der Qualität der Techniker. (Siehe später bei Montegeleiter)

Metall Bearbeitung, Schmieden, Drehen, Feder wickeln, Unterirdische-und Oberirdische Kabelverlegung einschließlich der Masten setzen, Industrielle Kabelverlegung, technisches Zeichnen, Apparate- und Vermittlungsstellen bau.

Elektronik, Physik und Telekommunikation in der IT Schule.
Ich habe nicht nur in der Telekommunikation, sondern auch in der Elektro- und Elektromechanik, als Schlosser oft meine Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

Ich hatte auch eine sehr gute Ausbildung später in Elmshorn für die 5 Fernschreiber von Siemens und SEL.

Die Zeiten ändern sich: die alten Behördenbezeichnungen wirken heute sehr fremd, waren zu der Zeit aber gang und gebe.


Bis 1972 war ich zuerst in Opladen, Leverkusen im Einsatz dann in Düsseldorf weiter als Technischer Fernmelde Oberseketär (TFOS) Besoldungsstufe A7 eingesetzt, mit einem Schwerpunkt auf Daten-Endgerätein der Dienststelle UFS bzw. DE.

Ich habe mich nach Düsseldorf versetzen lassen, ich kam mit meinem Vorgesetzten überhaupt nicht klar, bekam sogar Allergien....


Dort habe ich meinen besten Freund Eddie kennengelernt, wir arbeiteten im gleichen Außendienst Bezirk und schon waren die Allergien weg...
Er war wie ich ein bisschen crazy...

Im Jahr 1971 heiratete ich eine Engländerin, die bei der British Airways im Stadtbüro gearbeitet hatte, und ich schnupperte in die Verkehrs Luftfahrt.
Einmal im Monat flogen wir mit Airliner Tickets zu ihren hier Eltern, nicht weit von Manchaster. Mit leeren Koffern hin und vollen zurück.

Großbrittanien zum Brittish Commenwelth und die Klamotten waren richtig günstig. Erste Shopping Adressen: der Flohmarkt und Marks & Spencer (Marks & Sparks)

Als Mitarbeiterin einer Fluggesellschaft, waurden wir oft in das Cockpit während des Fluges eingeladen. Wir konnten ausgiebig mit den Piloten und dem Flugingenieur.

sprechen.
Eine total neue Welt für mich.

Die Faszination für die Verkehrs Luftfahrt, wurde immer stärker und wollte bald einen Cockpit Job. Der Jetzige war zwar sehr sicher aber ich war unterfordert. Leider war mein Schul-Englisch nicht gut genug, mich als Flugingenieur zu bewerben.
 

In England, erweiterte ich mein Englisch ein wenig, vor allem mit ihrem Bruder bei Besuchen im PUP....

Leider dauerte unsere Ehe nur wenige Jahre. Mit 21 war ich einfach zu jung und noch nicht ausgereift und sehr unerfahren. Man glaubt schon erwachsen zu sein und alles zu wissen.
Nach der Scheidung war ich zunächst sehr betroffen, musste mich ablenken und ein neues Ziel suchen, begann mit der Suche nach Kontakten in der britischen Rhein Armee, ging mit den Soldaten auf`s Rugby-Feld und zog durch die Kneipen.

Hier lernte ich das urige Britische Englisch, auch die Schimpfworte und wurde bald richtig fit.
Ich erkundigte mich bei verschiedenen Fluggesellschaften und das beste Angebot war ein Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, zunächst als Flugbegleiter (FB) (Englisch FA) Flight Attandant, zu fliegen, mit der Option später zur Schulung zum  zum Flugingenieur (FI). Englisch FE) Flight engeneer..

Besonders die schriftlichen Englisch tests waren nicht "ohne", ein Aufsatz war schwer zu übersetzen, so Mancher verzweifelte daran, aber ich war gut vorbereitet, bestand alle Durchgänge.
 

Ich war auf zwei Flugzeugtypen, die Lockheed L-1011 mit 345 Passagieren und der kleineren Französischen SE 210 Caravelle mit 88 Passagieren geschult ..
 

Jetzt ging es los: Hoppla, was kostet die Welt ......
 

Ich konnte vor Kraft kaum noch laufen, jetzt ging die Party richtig lost:

Ich flog um die halbe Welt für mehrere Jahre, mit vielen Eindrücken und Erfahrungen, und dann begann eine interne Schulung, die von Piloten und Ingenieuren durchgeführt wurde.

 

Etwa in der Mitte des Kurses wurden wir leider darüber informiert, dass in Zukunft keine weiteren Maschinen mit 3 Mann-Cockpits (hier der Link für weitere Bilder der L1011 ) gekauft werden würde und hatte kaum eine Chance zur Übernahme ins Cockpit.
Fotos von L1011 von verschiedenen Fluggesellschaften.

Inkl. die weitere Ausbildung und Prüfung (die ich, für sich selbst zu zahlen hatte) an der Technischen Schule in Mülheim, mit Flug und Lohnausfall während des Trainings war es dann doch zu teuer und zu unzuverlässig.
Ich beschloss, zunächst als eine FB weiter zu fliegen und mich in der Welt umsehen, was mir da noch geboten wird. Ich war heiß auf Abenteuer.
Wo war mein Platz in dieser Welt.

In den frühen 80-iger Jahren heiratete ich wieder und nach ein paar Jahren, wurde unser Sohn Alexander geboren.

Meine Frau konnte mit mir bis zu einer Woche  auf vielen Flügen mitkommen  und ich konnte ihr viel Länder zeigen.
 

Durch eine Erbschaft war ich finanziell unabhängig und konnte mich weiter in derWelt umsehen.

Fünf Jahre als Flugbegleiter war jetzt genug. Es war Zeit zum Nestbau. Nach den Ländern in Europa, hatte ich die USA, Kanada, Neufundland, Mexiko, Jungfern Inseln, den Bahamas, Jamaika, Kuba, Senegal, Kenia, Nigeria Kano, Bahrain, Thailand, die Malediven, Brasilien und Sri Lanka gesehen und Eindrücke und jede Menge Erfahrung sammeln können
 

Auf diesen Seiten, wenn ein Bild durch Anklicken vergrößert werden soll, kommt oft eine Seite ohne großem Bild-und auch andere Werbungen, aber ein kleineres Bild erscheint oben auf der rechten Seite. Klicken darauf "für eine vollständige Größe" und das gesammte Bild wird angezeigt.

Ich habe viele schöne Orte auf meinen Reisen gesehen, da waren die Bahamas, Jungfern Inseln, Thailand, die Vereinigten Staaten und Kanada, die zu meinen Favoriten gehörten und eine sehr schöne grüneInsel mit freundlichen Menschen, SRI LANKA. < hier zum blättern ab Bild 1 auch qualitativ sehr hochwertige Fotos. Viele schöne Dinge habe ich später gesehen und erlebt, z.B. die
Kandy Perahera, ein gläubiger Umzug mit Elefanten. Auf dem oberen link sind ganz tolle Fotos, wem das Durchblättern zu langweilig ist, sollte im oberen Bereich des Bildes auf Sri Lanka klicken, dann erscheinen die Bilder als Thumbnails, also Daumennagelfotos und können schneller duchgesehen werden.

 Vom ersten Anflug (wir hatten nur wenige Passagiere und ich konnte den Anflug auf den Flughafen CMB im Cockpit erlebenden Die weitfäufigen Palmenwäldern, ich mochte es schon aus der Luft.

 

Später habe ich hier Freunde gefunden, eine singhalesische Familie, mit ihrem Oberhaupt, Titus.
Er hatte ein kleines Tour-Guide Unternehmen. Aber auch Erfahrung mit einem Beach Resort, er ebnete den Weg für deutsche Investoren, dem Bau einer Anlage im Süden der Insel und die ging gut.

Egal Trittbrettfahrer oder nicht, ich war so begeistert, mein eigenes Resort zu schaffen und in ihm leben.

Ich war finanziell gut gestellt, und investierte später auch, als er für seine Familie neues großes Haus baute, das südlich von Colombo an der Westküste in Pannipitiya befindet.

Fotos sind unter "Sri Lanka in Deutsch", leider im Moment nur in schwarz / weiß.
das Haus liegt auf einem Hügel mit Gästezimmern.
Die Aussicht auf Reisfelder und Palmen-Wälder ist einfach malerisch.

Eine Google Map von Pannipitiya ist erstellt.

Wer sich auskennt, kann dort navigieren.


Ich habe eine traurige E-Mail von ihm erhalten:


Titus ist heute 80 Jahre alt, nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Seine Frau Princy ist auch erkrankt. Er kann keine Touren in Sri Lanka mehr anbieten, um sich und seine Familie zu ernähren und um das Haus zu erhalten.

Nur sein Enkel kann ihn unterstützen, es fehlt an vielen Dingen.

 

Sein Kapital sind seine Gästezimmer in der schönen Lage, seine Kenntnisse über das Land und seine Ehrlichkeit.
Vielleicht gibt es Möglichkeiten das wieder zu aktivieren.


Wenn er wieder Zimmer für Touristen anbieten könnte, die nicht in den 5-Sterne-Hotel ünernachten wollen, kann er etwas Geld verdienen.

Was er dringend braucht, ist ein Auto und einen guten Reiseleiter als Fahrer.
Einer seiner Söhne starb leider plötzlich an einem Herzinfarkt vor Jahren.


Sri Lanka Touristen sollten nicht selbst fahren, bei einem Unfall gibt es richtig Ärger ...
Ich werde mein Bestes tun, um ihm zu helfen.


Er ist ein sehr freundlicher, frommer Budhist, seine Frau katholisch und er hatte immer zu mir gestanden, als ein sehr guter Freund, bei all meinen Aktionen..
Um seine Familie während des Bürgerkriegs zu unterstützen, war er ein paar Jahre nach Italien gegangen und bekommt nur eine kleine Rente.

Ich versuche, von ihm neuere Fotos von seinem Haus für interessierte Besucher meiner Seite zu bekommen,  .
 

Eines der Zimmer in seinem Haus ist immer für mich vorgesehen, mal sehen, ob es mich wieder einmal in die Ferne treibt......

Meine Frau mochte Sri Lanka, hier verschwanden ihre Allergien und Ekzeme mit der Neurodermitis wie von Zauberhand.
 

Gesagt, getan, an der Westküste war kein billiges großes Stück Land zu finden. Wir haben im Osten Sri Lankas, ein sehr günstiges Stück Land gefunden, ein Zyklon war über eine Plantage gefegt und hat fast alle Palmen abrasiert.

Ich kaufte es bei Kayankerni Kalkuda, Batticaloa District, in der Vandeloos Bay,
(Für Insider) in der Nähe vom Elephant Point, und es liegt etwa 90 km südlich von Trincomalee.

Es war vor allem frei von Belastungen, die zu echten Problemen führen könnten.

(Ich habe eine Google Maps erstellt)

Fast 30 Hektar Land mit 200 Meter flachem Strand, ohne Strom, Telefon und Trink Wasser.

Hier war ich in meinem Element, konnte alle meine Kenntnisse nutzen.
Konnte meine Visionen wahr werden lassen....

Was ist rational für jeden einzelnen, wenn die Gene eine Menge vorgeben?

 

Mein Vater, den ich leider nur kurz erlebt habe, war auch etwas bekloppt....

Ich latsche am liebsten in Safari Kleidung herum und fahre gerne im Allrad ...

Bei geeigneten Gelegenheit, auch im Anzug und Krawatte, zum Tanzen und im Restaurant, die alles zur richtigen Zeit.

Der Drang nach Freiheit war immer zugegen, irgendwie ein Gefühl wie bei den Pionieren, die in Amerika besiedelten ....

Neben den guten Zeiten mit verschiedenen Partnerinnen und der kurzen Zeit mit meinem Sohn, die Pionierzeit mit Lerneffekten, das größte Glück der inneren Ruhe in meinem Leben ....

Trotz der Verluste, bin ich dankbar für diese Erlebnisse, die Erinnerung kann mir niemand mehr nehmen...
Ich denke, wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich es wieder tun, aber dieses Mal mit den Erfahrungen von heute und dann evtl. an der Süd / West Küste.

Ich nehme heute ganz andere Dinge wichtig, wenn andere bei Kleinigkeiten ausflippen, bleibe ich ganz cool.
Hier werde ich ein wenig philosophisch, dass ist unvermeidlich, wenn man eine lange Zeit "über den Zaun" gesehen hatt und vergleichen kann.

 

Was mich wirklich ärgert:
In Deutschland, wo ist der gesunde Menschenverstand?

Bei Behörden und auch Firmen erlebt man laufend unnötige Vorgänge gegen die Würde des Menschen.
Schwachsinnige Gerichtsurteile, die nicht im Sinne des Volkes sein können.
Ellenbogen Gesellschaft und wer kennt in den Großstädten noch seine Nachbarn?

Hier sterben Menschen ohne Beachtung.

Brutalität nicht nur bei Erwachsenen, Oberflächlichkeit,  Egoismus,  Ich, ich, ich.....

die Yuppies haben das bereits versucht und sind gescheitert....

Schöne EU Welt: Obst und Gemüse Größen, Bananen Krümmung, anderswo sterben Menschen an Hunger!

Ich krieg ne Krise ...

Designer Gesellschaft:
Jeans usw. ok ja, der Ausdruck der Persönlichkeit, aber wann werden die Desginerbabys erscheinen?
 

Nachdem ich einige male überlebt habe, denk man anders:
Richtig auf die geliehene Zeit auf der Erde für sich selbst nutzen für ihre eigenen Bedürfnisse, ist eine Kunst ....

Ich bin jetzt in der zweiten Hälfte des Lebens, aber das Gefühl, bin 40 Jahre alt, wurde aber mit der Zeit ruhiger, "aber der Lack ist noch nicht ab."
Wenn es mal wieder richtig "funkt" würde ich die Ferne lassen und bei ihr bleiben, aber nicht an jeder Ecke ist eine Pionier Frau zu finden.

Nun, in Sri Lanka ist noch Raum und langsam wieder Ruhe im Land ....

 

Die wenigen Dinge, die mir auf der Insel fehlen würden: Baumärkte und ganz ehrlich "Currywurst". Für meine Freunde im Ausland habe ein Foto-link gesetzt.

Ist zwar nicht gesund, leiste ich mir aber einmal im Monat.

Ich bin kein Koch, sollte aber mal lernen wie die Wurst gemacht wird, auf der Insel gibt es genug Curry, nur mit einer Wurst ist es schwierig.

Nach dem Kauf konnte ich durch den Nachweis meiner Kenntnisse offiziell  die Architektenleistungen und Bauleitung übernehmen.


Die einzige Bedingung war, dass die Gebäudehöhe   nicht über die der Palmen kommen durften.


 Ich möchte betonen: Korruption in der Verwaltung gab es nicht.


  Weiter unter Mein Sohn Alexander

Mustertext

My Name is Lothar Schaefer, I have traveled around the World.

After my Time as a Communication Officer with the German Post Office, I worked as a Flight Attendent  on european and international Routes.

This Page I habe just startet to create and it takes some Time to finish.

Hier wird das Schild für die Bauzeit der Ferienanlage aufgestellt.

Einige Kinder aus dem benachbarten Fischerdorf sind immer dabei.

Mein Sohn Alexander wurde 1983 in Las Vegas USA Nevada geboren.

Als ich noch als Flugbegleiter unterwegs war, erzählte mir unser Flight Safty Officer auf einem gemeinsamen Flug, dass er vorhabe, seinen Sohn in Las Vegas zur Welt kommen zu lassen.

Das würde seiner Familie immer die Möglichkeit bieten in die USA auszuwandern.

Die Geburt verlief ohne weitere Zwischenfälle.

Als später meine Frau schwanger wurde, durfte sie keine Kortisonspritzen mehr für ihre Neurodermitis erhalten und der Arzt meinte, ein trockenes Wüstenklima wäre das Beste um die Sypthome zu lindern.

Wir diskutierten die Möglichkeit nach Las Vegas zu gehen durch und entschieden uns dafür.

 

Auf einem gemeinsamen Flug nach Los Angeles machten mein Kollege und wir einen Abstecher nach Las Vegas und er erklärte uns die Abläufe.

 

Er machte uns mit einer deutschen Rentnerin bekannt, die früher als Krankenschwester gearbeitet hatte.

 

Fortsetzung folgt !!!!

 

Die Fotos haben leider etwas gelitten und in Las vegas hatte ich leider nur eine Pocketkamera, die miese Bilder machte.

 

Fotos: Alexander - mit seinem Freund - Weihnachten bei den Schwiegereltern -

 

Hier stelle ich Titus vor:

ich bin mit ihm vor einer Dagoba, die zu den buddistischen Tempeln gehören.

Als Buddist haben wir auf unseren Fahrten dort angehalten und er konnte seine Gebete sprechen und etwas den Mönchen spenden.

Sein Frau ist katholisch und hatte damit nix am Hut.

Titus ging nach der Zerstörung nach Italien zu seinem Bruder um das Leben seiner familie zu sichern.

Er hatte auch ein Haus in der Nähe Colombos mit Gästezimmern gebaut und der Kredit musste abgezahlt werden.

Später ist er zurück gekehrt. Er kennt Sri Lanka wie seine Hosentasche und hält als Tour Guide die Familie über Wasser.

Ich kann ihn nur empfehlen.

Hier bin ich mit ihm am bunten LKW.

Hier bin ich mit Eddie, meinem besten Freund, der mit mir und Titus eine Insel Rundfahrt machte, ebenfalls vor einer Dagoba.

Hier sind wir mit Eddie auf dem Weg in den Dschungel.

Hier sind wir bei Titus zu Hause bei seiner Familie.

Ein Schnappschuss beim landestypischen Essen mit den Fingern.

Es war immer was los, Besucher waren willkommen.

Die ersten Baumaßnahmen am Strand.

Die Infrastruktur begann erst 16 km weiter, um die Bucht herum in der nächsten Stadt.

Der Kühlschrank auf der Baustelle wurde mit Gas betrieben. Später hatten wir einen 16 KW Diesel Generator für die Strom-versorgung der Anlage und Gästezimmer.

Hier einige unserer 18 Handwerker und immer wieder interessierte Dorfkinder.

Ich hatte die Bauleitung für die Anlage. Die Unterkünfte, wir nennen sie Rundhütten. Die Einheimischen nennen sie, da sie aus Stein waren, Chalets.

Die Arbeiter waren echte Handwerker, Da klappte alles, ausser Elektrik und fliesen.

Ich habe nicht nur den Jungs, sondern auch einem größeren bauunternehmer in Colombo, das deutsche Handwerk des richtigen Fliesenlegens und vor allem des Verfugens vorgeführt.

 

Hier ein Chalet von der Seitenansicht.

Es hatte 7 m Durchmesser.

Ansicht in der Reihe.

Wir haben noch 200 Palmen angepflanzt, die erst später hoch gewachsen sind.

Zunächst mussten die schönen alten grünen Bäume als Schattenspender herhalten.

Etwas Grün war jedenfalls auch für die Arbeiter und uns schon da.

Unterkunft für Angestellte

Der Empfang

Das Restaurant bestand aus 2 grossen Kreisen, die durch den Küchenraum verbunden waren.

Hier konnte eine Trennung für Partys vom normalen Essenservice vorgenommen werden

Die Anlage lag im Vogelschutzgebiet. Schon beim Frühstück kamen bunte gefiederte Gäste.

Wir hatten einen großen Brunnen gebaut, mit reinstem Trinkwasser. Der Turm hatte eine Höhe von 10 m und konnten ohne weitere Pumpe einen Druck vn 1 bar auf die Wasserleitung geben.

Er blieb als einziges Bauwerk nach dem Überfall der militanten Tamilen überig.


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